Calvin Harris verrät, warum er nicht gerne auf Festivals spielt

Mehr Intimität, bitte!

Erst kürzlich releaste das einst bestbezahlteste DJ-Chamäleon der Welt seine Single „Nuh Ready Nuh Ready“ mit PARTYNEXTDOOR. Statt Funk Sounds, die man vor allem in Harris’ letzten Album „Funk Wave Bounces Vol. 1“ hören konnte, versucht sich der Künstler nun an Dancehall. Es kam zu einem erneuten musikalischen Stilwechsel – doch bedeutet das nun auch, dass Harris wieder vermehrt auf großen Festivals zu sehen ist, um seine neu-produzierten Songs vorzustellen? Von Zane Lowe im Rahmen von Beats 1 Radio darauf angesprochen, gab der Künstler Folgendes als Antwort bekannt:

“All that stuff got a little bit too impersonal. Standing up there and it’s the fireworks and all that stuff, but you’ve got no connection with anyone. And that’s why I actually love playing Vegas at the moment, because I get to see people’s faces and get to see people enjoy their night, you know. Those big festival shows which I wasn’t getting into personally other than a bit of money and money is, you know, the root of all evil.

Zu Deutsch: Das DJ-Ass hat wohl schlichtweg die Interaktion und Verbindung mit seinem Publikum bei großen Festivals vermisst. Ihm sei es nämlich vor allem wichtig die Reaktionen, wie auch die Freude der Menschen während seiner Gigs wahrzunehmen. Große Festivals seien ihm einfach zu unpersönlich gewesen und Geld alleine hätte die Situation nicht besser gemacht – denn „Geld sei die Wurzel allen Verderbens“.

Was kommt wohl als Nächstes?

Der Producer und DJ habe zwar seit Längerem nicht mehr auf den wichtigen oder bekannten Festivals aufgelegt, schließt es aber momentan nicht aus, wieder die großen Bühnen zu erklimmen. Man darf gespannt bleiben.

“I haven’t done any meaningful festivals for years. Almost I did one with Avicii, but I didn’t announce it, because that’s the sort of guy I am. And also because I really really might want to go back.”

PS: Hier geht’s zum gesamten Interview zum Nachhören.

Credits: Rukes