FL Studio funktioniert jetzt endlich auf Apples Macs!

20 Jahre FL Studio

FL Studio ist schon seit langem keine DAW für Einsteiger mehr. Größen wie Martin Garrix oder Afrojack produzieren seit Jahren ihre Hits mit der Allround-Software. Auch der kürzlich verstorbene Avicii erschuf damit Hits wie Levels oder Wake me up. Nach der Einführung 1997 feiert Image-Line nun mit FL Studio 20 die 13. Version und den 20. Geburtstag des Erfolgs-Sequenzers.

Das langersehnte Update

Der einzige Haken war jahrelang, die ausschließliche Kompatibilität mit Windows. Dies ändert sich nun mit dem neuen Update. Vor einigen Jahren stellte Image-Line eine Betaversion für Mac vor, welche allerdings viele Funktionen gegenüber der Windowsversion ausließ. Nun hat das Bootcamp installieren ein Ende. Die belgische Software-Firma präsentiert mit dem Release der neuen Version ein Einführungsvideo:

Neuerungen bestehen den ersten Test

Nach einigen ersten Tests können wir feststellen, dass wirklich nichts fehlt. So wurde die komplette Benutzeroberfläche optimal an das Apple-Betriebssystem angepasst. Alle vertrauten Elemente sind da und zudem gibt es einige Neuerungen. FL Studio 20 unterstützt nun zum Beispiel den Zeitstempel, sowohl in der Playlist als auch in den Patterns. Eine weitere Funktion auf die schon viele Produzenten gewartet haben ist die „Freezing“ Funktion. Einzelne Patterns können eingefroren werden, um so CPU einzusparen.

Eine DAW für Einsteiger und Profis

Letztlich kann gesagt werden, dass FL Studio mit den Neuerungen weiter in das Segment der professionellen DAWs voranschreitet. Die Besonderheit der Software ist, dass sie leicht zu erlernen und doch für jeden Anspruch gewappnet ist. Ein Blick in die neue Version lohnt sich also in jedem Fall.

Credits: Image Line