Monstercat veröffentlicht „Best Of 2017 Compilation“

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und 2018 ist nur noch wenige Tage entfernt. Somit kommt auch Monstercats bis dato erfolgreichstes Jahr zu einem Abschluss. 2017 hat das in Vancouver residierende Label eine Überraschung nach der nächsten rausgehauen. In diesem Jahr hat Monstercat seine gesamte Produktpalette mit sämtlichen neuen Grafiken sowie einer brandneuen Merchandise Kollektion aufgefrischt. Gleichzeitig konnte das Label seinen Bekanntheitsgrad weltweit maßgeblich steigern. Dabei waren Bühnen auf den renommierten Festivals Tomorrowland und EDC sicherlich hilfreich.

Monstercat fasziniert mit diesjährigem Musikkatalog

Am Bedeutsamsten war für die Plattenfirma allerdings die schiere Menge an beeindruckenden Veröffentlichungen in diesem Jahr. Künstler wie Ookay, Gareth Emery, Bassnectar, Kill The Noise und Infected Mushrooms feierten in den letzten Monaten ihr Debüt bei Monstercat. Mit ihren Trackveröffentlichungen haben sie den Sprung nach oben geschafft. Dabei darf man nicht vergessen, dass Monstercat nicht nur große Namen in sein Roster aufnimmt. Eine erstaunliche Anzahl an kleineren Künstlern haben mit Monstercat ebenfalls ein Zuhause für ihre Musik gefunden.

Vor wenigen Wochen hat das Label eine Abstimmung über ihr jährlich erscheinendes „Best Of“-Album eröffnet. Wie jedes Jahr wurden die Fans dazu aufgerufen, für ihren Lieblingstrack abzustimmen. Dieses Mal sollten Teilnehmer aber nicht direkt über die Songs abstimmen, sondern ihre zehn aktuellen Lieblingskünstler aussuchen und daraufhin jeweils einen persönlichen Lieblingssong dieser zehn Artists nennen.

Auf den neuen Wahlmodus folgen unerwartete Ergebnisse

Zur Verblüffung schafften es einige der angesagtesten Tracks, unter anderem „Saving Lights“ von Gareth Emery und „Watch out“ von Bassnectar, die dieses Jahr erfolgreich ihr Debüt feierten, nicht besonders weit nach oben.

Gleichzeitig konnten sich kleinere Produzenten wie Bad Computer, Notaker und Bishu einen Platz in der Zusammenstellung sichern. Offensichtlich bevorzugt die Monstercat-Community kleinere, loyalere Produzenten gegenüber den großen Stars.
Was bei all dem herausgekommen ist, könnt ihr euch auf Spotify anhören: