Tomorrowland: Das waren die Highlights des 1. Wochenendes

Einige Höhepunkte des 1. Tomorrowland-Wochenendes

Am Sonntagabend ging das erste von insgesamt drei Tomorrowland-Wochenenden mit einem fulminanten Feuerwerk und dem Auftritt von Martin Garrix auf der Mainstage zu Ende. Der Niederländer überzeugte einmal mehr mit kraftvollem Sound, neuen Mashups und unveröffentlichten IDs. Den Schlusspunkt setzte sein Track „Starlight (Keep Me Afloat)“

Hardwell mit einem seiner wenigen Festival-Auftritte 2022

Auch Hardwells Set konnte mehr als überzeugen, wenn es auch den Anschein hatte, dass stellenweise die Technik versagt hat. Dennoch lieferte der Niederländer bei seinem zweiten Tomorrowland-Comeback nach über drei Jahren Pause ein fulminantes Set hin. Song-Highlights waren seine unveröffentlichten Collabs mit Will Sparks und Sub Zero Project sowie eine brandneue Nummer mit Timmy Trumpet und Maddix. Beide Künstler statteten Hardwell auch einen Besuch auf der Bühne ab. Doch das waren nicht die einzigen Überraschungsgäste – Hardwells Mutter und seine Großmutter schauten sich das Spektakel ebenfalls an.

Eric Prydz begeistert mit HOLO-Show

Zur gleichen Zeit gab es auch auf der Freedom Stage ein Spektakel: Eric Prydz‘ HOLO-Show. Ein episches Set aus Visuals und Musik mit viel Liebe zum Detail. Musikalisch gab es progressive Pryda-Tracks, aber auch Techno-Nummern des Prydz-Aliasses Cirez D zu hören. Songs wie „We Are Mirage“ und „Every Day“ durften aber auch nicht fehlen.

Alesso sorgt für Gänsehaut

Am Samstag konnte vor allem Alesso überzeugen. Der Progressive-Maestro begeistert auch nach über zehn Jahren immer noch die Crowds dieser Welt und sorgte mit seinem Set für einige Gänsehaut-Momente. Sein vorletzter Track zum Beispiel behandelte das berühmte „Interstellar“-Thema von Hans Zimmer und als letzten Song packte Alesso ein Mashup der Extraklasse aus.

Armin van Buuren mit viel Power

Diese Extraklasse gabs auch am Freitag bei Armin van Buuren. Der Niederländer spielte ein energiegeladenes Set im Sonnenuntergang von Belgien mit sieben bisher unveröffentlichten Tracks und brachte für einen davon zur Überraschung R3hab mit auf die Bühne. Die beiden präsentierten ihre neue Collab – und zum Schluss gabs selbstverständlich „Blah Blah Blah“ zu hören.

Fotocredit: Tomorrowland